NĂ€chsten Nackenschlag hinnehmen mĂŒssen.

Letztes Wochenende sprach ich von einem 6 Punkte-Spiel…mittlerweile ist jedes Spiel ein Endspiel fĂŒr uns! Die Voraussetzungen sprachen nicht unbedingt fĂŒr uns…sind wir doch das schlechteste AuswĂ€rtsteam der Staffel. In sieben Partien auf fremden Boden 0 Siege, 1 Unentschieden, 6 Niederlagen und 7:22 Toren. Das sind „nackte Tatsachen“ die man sich mal vor Augen halten muss. Dennoch,jedes Spiel beginnt bekanntlich bei Null. Nach acht Minuten mussten sich die gut besuchten Zuschauer in Mahlsdorf erst einmal die Augen reiben…denn Gosen fĂŒhrte bereit’s 2:0! Zwei astreine Angriffe von uns die StĂŒrmer König gekonnt vollendete nach herrlichen Vorlagen durch Braaksma und MĂŒller. Der Spielaufbau der Gastgeber sah wie folgt aus. 2-3 QuerpĂ€sse in ihren Abwehrreihen…blick nach Oben und „Katusche“ nach vor’n. Wir stellten uns frĂŒh drauf ein so das man erahnen konnte was passierte. Eine Unachtsamkeit bzw. einfach schon zu frĂŒh abgeschaltet bei dem Angriff sorgte zum Anschlusstreffer fĂŒr die Gastgeber. Ein Distanzschuss der ans Lattenkreuz knallte und unmittelbar vor dem StĂŒrmer aufkam…der nur noch seinen Kopf hinhalten musste. Verdammt! Bis dahin standen wir wirklich Kompakt und sorgten immer wieder fĂŒr ansehnliche SpielzĂŒge. Mit diesem Ergebniss ging es auch in die Halbzeitpause.

Ein wirklich offener Schlagabtausch was die zweite HĂ€lfte betraf. Nur spielen wir in der Kreisliga A und keine Bezirksklasse/Landesliga wo noch ein Gespann an der Seitenlinie steht. Das 2:2 war sowas von eindeutig Abseits das selbst die Zuschauer sich ein Schmunzeln nicht verkneifen konnten. Aber genau das sind/war nun einmal die/eine Spielentscheidene Situationen da brauchen wir garnicht drum herumreden. Das wir nun ins offene Messer laufen wĂŒrden indem wir selbst noch einmal alles versuchten wieder in Front zu gehen ist wie das „Amen in der Kirche“. Mit einer gewissen Portion Frust und dem dazugehörigen KrĂ€fteverschleiß wussten die Mahlsdorfer gut umzugehen. Folglich wieder ein langer Ball den wir nicht konsequent unterbinden konnten und promt klingelte es in unserem GehĂ€use dem nix mehr entgegenzusetzen war. Ganz ganz bitter,hier war was zu holen! Unser GlĂŒck das alle drei Unmittelbaren Mannschaften vor uns auch Punkte liegen lassen haben gegen die man in der RĂŒckrunde auch noch antreten muss.

Ein Dank geht auch an den Trainer Toralf unserer 2ten Mannschaften der das ultimo an Spieler zur VerfĂŒgung gestellt hat!

 

Aufstellung: Kersting – Borrmann, Voland, Albrecht (62. O.Moebius), T.Ollendorf – Zeps, MĂŒller, Bartz, Braaksma – Messner (46. Beim), König

 

Tore: 0:1 (3.) König [Braaksma], 0:2 (8.) König [MĂŒller], 1:2 (24.), 2:2 (73.), 3:2 (80.)

 

Vorkommnisse: ——-

 


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