Erwarteter Klassenunterschied gegen die Nordberliner Kaderschmiede

Der Heimatverein von Benjamin Köhler(Eintracht Frankfurt) zeigte unseren Kids von der ersten Minute an „Wer der Herr im Hause war“. Der Druck auf das Tor von Gina Gastler (Vertretung Charlie) war sofort groß. Nach 4 Minuten ging der Torreigen los. Prima, dass uns im Angriff der spielfreie Phillip Görz half, der es aber gegen die groß gewachsenen Abwehrspieler auch nicht leicht hatte. Zur Halbzeit war die Partie mit 5:0 längst gegen uns entschieden. Trotzdem kam die Truppe von Tobias nochmal motiviert vom Pausentee zurück. Mit zwei bis drei guten Kombinationen über Phillip, Maxi und Matti konnte für Entlastung gesorgt werden. Der eingewechselte Moritz schickte dann in der 40. Minute unseren Fighter Maxi steil nach vorn, der den Ball am Lübarser Torhüter vorbei schieben konnte. Trotzdem traf Lübars nach guten Spielsequenzen munter weiter. Sieben Minuten vor Schluß erhielt das Gosener D-Team nochmal einen Handfreistoß. Julian schnappte sich den Ball und schoß aus ca. 14 Metern an Freund und Feind vorbei in die lange Ecke. Immerhin der zweite Treffer gegen eine ansonsten sehr gut spielende Nordberliner Mannschaft. Diese traf kurz vor Schluß noch 2x. In einer dieser Aktionen zog sich unsere Ersatztorhüterin Gina noch einen Kapselriß im Daumen zu. In der Kabine erntete sie und auch der erstmals spielende Noah Hainel einen großen Mannschaftsbeifall.

Aufstellung: Gina Gastler – Julian Eckert, Noah Hainel, Carlo Dorn – Maxi Schhulz (C), Matti Schubotz, Willy Thiel, Phillip Görz – Moritz Kuhn
Tore: 1:0 bis 5:0 Lübars  (4.,8.,12., 20.,25.); 6:0,7:0,8:0 Lübars (30.,34.,36.,) 8:1 Maxi Schulz (38.), 9:1, 10:1 Lübars (45., 48.) 10:2 Julian Eckert (53.) 11:1, 12:1 (56., 58.)


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