In unserer Hälfte war wenig los…

dennoch machten uns die Neuköllner das Toreschießen schwer und verteidigten in beiden Halbzeiten anfangs recht gut, ließen wenig Torschüsse zu und unterbanden unser Aufbauspiel. So wurde bereits versucht, von Weitem aufs Tor zu schießen (M. Schulz), was wenig brachte. Gut zu sehen war auch, dass herrlich herausgespielte Angriffe einfach damit endeten, dass sich der Rechts- bzw. Linksschütze (Wolff, Görz) erst versuchte, den Ball aufs „gute“ Bein vorzulegen, ehe man abschloss. In der Zeit waren natürlich die Neuköllner Jungs wieder da, die gute Aktion verpuffte. Erst in der 20. Minute schossen wir unser erstes Tor (Eigentor?). Von Links hereingegeben standen endlich die eigenen Anspielpartner bereit und setzten den Gastgeber massiv unter Druck. Dann war der Bann gebrochen. Zu Beginn der zweiten Hälfte passierte erneut wenig ertragreiches, obwohl Chancen da waren. Die Gosener Jungs wollten jetzt den Ball ins Tor tragen, was leider nicht gelang. Nach 15 Minuten gelang das vierte Tor und wir wurden in den Aktionen sicherer und die Torraumszenen vor dem gegnerischen Tor häuften sich. Auch wenn wir hier viel für unser Torekonto hätten machen können, so kann man doch gratulieren und sich über den Elan und Einsatz freuen. Wer Manuel Neuers Vorlage in der Championsleague für das Tor gegen Schalke sah, fühlte sich bei Horrmanns Faustabwehr zuim 3:1 ein wenig daran erinnert: weit weggefaustet, Gegners Annahme, Vorlage, Abschluss. Horrmann hatte jedoch keine andere Chance und seine Aktion war richtig, die Verteidiger und das Mittelfeld rückten nicht so schnell nach…

 

Aufstellung: Horrmann – Bargstädt, Westermann (C) – Otte, M. Schulz, T. Schulz, Görz – Enders; Wechselspieler: Lück, Wolff, Gärtner

Tore: 20. min 0:1 Lück, 22. min 0:2 Wolff, 25. min 0:3 Enders (Hammertor unter die Latte), 27. min 1:3, 45.min 1:4 Görz, 51. min 1:5 Wolff, 55. 1:6 Görz


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