„In der Auftaktphase besa√üen die Hellersdorfer

etliche verhei√üungsvolle Chancen, obwohl die G√§ste bereits zu diesem Zeitpunkt in spielerischer Hinsicht leichte Vorteile besa√üen.“ (Quelle: FuWo)

Der von Hellersdorf gemeldete Bericht an die FuWo erweckt den Eindruck, dass der Gastgeber mehr als eine Chance hatte – doch dies war nicht der Fall. Aber im Fu√üball reicht bekannterma√üen auch eine einzige Torm√∂glichkeit aus, um zumindest einen Punkt zu ergattern. Die Gosener waren im gesamten Spiel dr√ľckend √ľberlegen, doch entweder scheiterten sie am Hellersdorfer Keeper oder ihrem eigenen Unverm√∂gen, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Zu allem √úbel gesellte sich 10 Minuten vor Schluss auch noch eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters. Dieser hat ein regul√§res Tor der Gosener nicht anerkannt und stattdessen auf Torwartbehinderung (der n√§chste Gosener hielt sich jedoch 3 Meter entfernt auf) – also indirekten Freisto√ü f√ľr den Gastgeber – entschieden. Doch dies w√§re nicht der Rede wert, wenn schon vorher eine der gef√ľhlten 20 Gosener Torchancen verwertet worden w√§re. H√§tte, wenn, und, aber: Die Gosener sind bereits das 10. Spiel in Folge ungeschlagen und befinden sich immer noch auf einen hervorragenden dritten Tabellenplatz.

N√§chste Woche gilt es diesen beim Tabellenf√ľhrer SC Union 06 zu verteidigen. Das Hinspiel verloren die Gosener nach einer Halbzeitf√ľhrung noch mit 1:3.

Aufstellung (von rechts nach links): Baeyer – Buske, Hermann, Tammaschke –¬† Albrecht, Brunnert, P. M√ľller, C. K√∂nig – Panjas, Braaksma

Tore: 1:0 (15.), 1:1 (71.) Panjas [Braaksma]


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