Mit breiter Brust

 

 

Aufstellung

Tobias Kersting

Paul Straßheim David Ollendorf Danny Braaksma Marcel Albrecht

Oliver Braaksma Christopher K√∂nig Jens H√ľlsebus Calvin G√ľlzow

Peter M√ľller Florian Pawlik

Auswechslungen

 

Min.

F√ľr Spieler/Name

Einwechslung Spieler

25.

Florian Pawlik

Andre Hennig

84.

Andre Hennig

Gregor Wicklein

 

 

 

Nicht zum Einsatz kam : Marco Van Guelpen

 

 

Torfolge/Torsch√ľtze

 

Min

E.G

Name

10

0:1

Christopher König

24

1:1

 

81

2:1

 

 

Besondere Vorkommnisse

 

13.Minute Gelbe Karte

Oliver Braaksma

57.Minute Gelbe Karte

Paul Straßheim (U)

63.Minute Rote Karte

Paul Straßheim (U)

87.Minute Gelbe Karte

David Ollendorf

90.Minute Gelbe Karte

Peter M√ľller (U)

90.Minute Gelbe Karte

Jens H√ľlsebus (U)

90.Minute Gelbe Karte

Tobias Kersting (U)

 

 

 

 

Beim Tabellenersten kann man nur gewinnen und letztlich stand man kurz davor. Wir hatten uns so einiges vorgenommen und waren taktisch sehr defensiv eingestellt. Hansa tat sich schwer gegen das Bollwerk anzukommen. Tobi Kersting im Tor stand sehr oft im Fadenkreuz und hielt uns von Anfang an im Spiel. Da wir Hansa erst ab der Mittellinie anliefen, konnten sie selber mit dem diagonalen Ball kaum agieren und versuchten es immer wieder durch die Mitte, wo wir sehr kompakt standen. In der 10. Minute brachte uns ein Angriff wie aus dem Lehrbuch die 1:0-F√ľhrung. Sollte sich da eine Sensation anbahnen? Eine knappe Viertelstunde sp√§ter der Ausgleich durch einen 28m-Freisto√ü. Schade, hatte man ebenso zuvor die M√∂glichkeit erh√∂hen zu k√∂nnen. Trotz alledem spielte man munter mit, musste sich blo√ü vor der Unsportlichkeit des St√ľrmers in Acht nehmen, der gleich zweimal f√ľr eine dicke Lippe f√ľr K√∂nig und Albrecht sorgte, was vom Schiedsrichter mal wieder nicht geahndet wurde. Mit dem 1:1 zur Halbzeit konnten wir v√∂llig zufrieden sein .

Nach Wiederanpfiff, das hat die Vergangenheit gezeigt, sind wir die ersten Minuten sehr anf√§llig, da uns die n√∂tige Konzentration fehlt. Also war man gewarnt, denn bis dahin hatte man nicht das Gef√ľhl, dass wir gegen den Tabellenersten spielen. Immer wieder kuriose Spielunterbrechungen, da wieder einmal mit zweierlei Ma√ü gemessen wurde. Die Rote Karte von Stra√üheim in der 63. Minute (St√ľrmer, Lippe) tat richtig weh und wer wei√ü, wie es sonst ausgegangen w√§re. Auf Grund von unm√∂glichen Gelben Karten konnte man nicht energisch in der 81.Minute in den Zweikampf auf H√∂he des Strafraums gehen und der zweite Sonntagsschuss landete im Netz.

Am Ende verloren, aber kein Beinbruch, denn mit der Einstellung und dieser tadellosen Leistung können wir mit breiter Brust in die letzten Spiele gehen!

 


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